Facebook und Instagram sind der Kanal, über den du Menschen erreichst, die dein Angebot noch nicht kennen. Genau dafür baue ich Kampagnen: klares Ziel, klare Zielgruppe, echte Creatives, ein Formular, das ausgefüllt wird.
Der Sitz ist Dresden, gearbeitet wird bundesweit. Zum Start eine kleine, faire Setup-Gebühr, danach deine Werbekosten und eine erfolgsabhängige Vergütung. Wie das Modell genau funktioniert, steht auf der Startseite von MR Elevate.
Der wichtigste Unterschied zuerst. Bei Google erntest du Nachfrage, die schon da ist: Jemand tippt seine Frage ein, du bist die Antwort. Bei Meta sucht niemand. Da scrollt jemand abends durch Instagram und denkt an alles, nur nicht an dein Angebot. Du musst Nachfrage also erzeugen, nicht abholen.
Das klingt nach Nachteil, ist oft aber der Vorteil. Denn du bist nicht auf Suchvolumen angewiesen. Du wählst deine Zielgruppe über Merkmale: Region, Alter, Interessen, Verhalten, Profile, die deinen bestehenden Kunden ähnlich sind. Für Angebote, nach denen kaum jemand aktiv sucht, ist das oft der einzige Weg, sichtbar zu werden.
Besonders lohnt sich Meta, wenn dein Angebot erklärt oder gezeigt werden muss, oder wenn du deine Zielgruppe beschreiben kannst, ohne zu wissen, wonach sie googelt. Reichweite ist hier meist günstiger als der Klick bei Google. Dafür brauchst du bessere Creatives.
Ganz ehrlich
Meta ist nicht der bessere Kanal. Meta ist der andere Kanal. Wenn deine Leistung ein akutes Problem löst, nach dem Menschen nachts suchen, fang nicht bei Instagram an. Das sage ich dir auch, wenn es gegen mein eigenes Angebot spricht.
Bevor eine Anzeige online geht, steht das Tracking: Meta-Pixel, Conversion-Ereignis, Landingpage. Ohne diesen Schritt weiß der Algorithmus nicht, was bei dir ein Erfolg ist, und optimiert auf Klicks statt auf Anfragen.
Nicht Reichweite, nicht Interaktionen. Das Kampagnenziel steuert, wem Meta deine Anzeige überhaupt zeigt. Wer auf Reichweite optimiert, bekommt Reichweite und wundert sich über ein leeres Postfach.
Die Zielgruppe startet breit genug, dass der Algorithmus arbeiten kann, und wird dann anhand der Daten geschärft, die wirklich reinkommen. Zu enge Zielgruppen sind ein häufiger Grund für teure Kampagnen.
Ich teste mehrere Anzeigen parallel: verschiedene Aufhänger, verschiedene Bilder oder Videos, verschiedene erste Sätze. Denn vorher weiß niemand seriös, was funktioniert. Wer auf ein Motiv setzt, hat keine Vergleichsgröße, sobald es nicht liefert.
Am Ende steht keine überfüllte Website, sondern eine Landingpage mit einem Ziel und einem kurzen Formular. Jedes zusätzliche Feld kostet Anfragen. Abgefragt wird, was ich für das Gespräch brauche.
Die Zahl, an der eine Kampagne steht oder fällt.
Stoppt dein Creative im Feed oder nicht?
Zeigt Probleme, die erst nach dem Klick auftreten.
Gut zum Vergleichen, allein aber nie ein Urteil.
Bewertet wird nach Kosten pro Anfrage, nicht nach Likes oder Impressionen. Eine Anzeige mit weniger Reichweite und günstigeren Anfragen ist die bessere Anzeige.
Die ehrliche Antwort hängt an einer Frage: Wird nach deiner Leistung gesucht? Wenn ja, ist Google meist der schnellere Weg zur ersten Anfrage. Wenn nein, führt kein Weg an Meta vorbei.
Suchen Menschen aktiv nach dem, was du machst, Handwerk, Kanzlei, alles mit „in der Nähe“, dann lohnt der Blick auf meine Seite zur Google Ads Agentur Dresden.
Willst du beides in Ruhe vergleichen oder selbst nachbauen: Im kostenlosen Ads-Leitfaden liegt der komplette Prozess offen, von der Kanalwahl bis zur Skalierung. Ohne Anmeldung.
Beides gleichzeitig starten, mit kleinem Budget. Zwei halbe Kampagnen sammeln auf beiden Kanälen zu wenig Daten. Ein Kanal, sauber gemacht, schlägt zwei halbherzige.
Jede neue Anzeigengruppe startet bei Meta in der Lernphase. Der Algorithmus probiert aus, wem er deine Anzeige zeigt, und die Ergebnisse schwanken deutlich. Als Richtwert gilt: rund 50 Conversions innerhalb von 7 Tagen pro Anzeigengruppe. Vorher sind deine Zahlen kein Urteil, sondern eine Momentaufnahme.
Deshalb gilt am Anfang: nicht dauernd eingreifen. Wer täglich Budget verschiebt und Anzeigen pausiert, setzt die Lernphase immer wieder zurück und bezahlt sie jedes Mal neu.
Dasselbe beim Skalieren. Wenn eine Kampagne endlich liefert, ist der Reflex verständlich: Budget verdoppeln. Genau das wirft die Anzeigengruppe zurück, und die Kosten pro Anfrage schießen wieder hoch. Besser sind Schritte von 15 bis 20 Prozent mit ein paar Tagen Abstand.
Merksatz
Ein Werbekonto wird nicht durch mehr Eingriffe besser, sondern durch bessere Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt. Deshalb plane ich Testphase und Budget von Anfang an so, dass die Kampagne die Lernphase abschließen kann.
Ob Meta für dein Angebot der richtige Kanal ist und welches Budget realistisch wäre, klären wir im kostenlosen Analysegespräch. Fünfzehn Minuten, ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „noch nicht“ lautet.
Im Analysegespräch schauen wir uns dein Angebot, deine Region und deine Marge an, und ich sage dir, ob Meta, Google oder erst mal keins von beidem sinnvoll ist.
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