Suchanzeigen für Dienstleister, erfolgsbasiert vergütet

Google Ads Agentur Dresden für planbare Anfragen

Wer bei Google nach deiner Leistung sucht, hat das Problem schon und will es jetzt gelöst haben. Genau dort setzt eine gute Suchkampagne an: nicht bei Reichweite, sondern bei Menschen mit konkretem Bedarf. MR Elevate baut solche Kampagnen für Dienstleister, lokale Unternehmen und High-Ticket-Anbieter. Sitz in Dresden, tätig in ganz Deutschland.

Ich verdiene erst richtig, wenn Anfragen entstehen. Und wenn du es lieber selbst versuchst: Der ganze Prozess liegt offen im kostenlosen Ads-Leitfaden. Wer ich bin, steht auf der Startseite.

von Marc Richter aktualisiert Briesnitzer Höhe 24, 01157 Dresden Erstlaufzeit maximal 3 bis 6 Monate
Grundlage

Warum Google Ads für Dienstleister funktioniert

Der Unterschied zwischen Google und Meta ist keine Geschmacksfrage, sondern eine Frage der Kaufabsicht. Bei Google tippt jemand aktiv ein, was er braucht: „Steuerberater Dresden“, „Heizung reparieren in der Nähe“. Der Bedarf ist schon da. Du musst ihn nicht erzeugen, sondern nur im richtigen Moment sichtbar sein.

Deshalb sind Suchanzeigen für Dienstleister meist der ehrlichere erste Kanal. Du kaufst keine Aufmerksamkeit, sondern die Antwort auf eine Frage, die gerade gestellt wurde. Bei Google erntest du bestehende Nachfrage, bei Meta erzeugst du sie über Zielgruppenmerkmale. Muss dein Angebot erst gezeigt und erklärt werden, ist der Einstieg über eine Meta Ads Agentur in Dresden sinnvoller.

Der Preis dieser Absicht: Klicks sind teurer. Wer „Rohrbruch Notdienst“ sucht, ist wertvoller als ein zufälliger Scroller, und das steht im Auktionspreis. Bei Google entscheidet deshalb nie die Anzeige allein, sondern was nach dem Klick passiert.

Ganz ehrlich

Die meisten Google-Ads-Konten, die ich sehe, verlieren ihr Geld nicht an der Anzeige, sondern an einer Website, die den Klick nicht abholt. Wer teure Klicks kauft und sie auf die Startseite schickt, verbrennt den größeren Teil davon.

Ablauf

So läuft eine Google-Ads-Kampagne mit MR Elevate ab

Die Reihenfolge ist wichtiger als jedes Detail. Wer sie umdreht und schnell live geht, zahlt sein Lehrgeld an Google.

  1. Setup und Ziel klären. Welche Leistung soll Anfragen bringen, welches Einsatzgebiet, wie viele Anfragen kannst du monatlich verarbeiten? Danach richtet sich auch das Budget.
  2. Keywords eng gruppieren. Pro Leistung eine Anzeigengruppe mit passenden Anzeigentexten. Ein Konto, in dem alles in einer Gruppe liegt, kann keine relevanten Anzeigen ausspielen.
  3. Ausschließende Keywords von Tag eins. „kostenlos“, „selber machen“, „Jobs“, „Ausbildung“, „Gehalt“, Konkurrenznamen. Diese Liste ist kein Feinschliff für später, sie ist der Unterschied zwischen bezahlten Klicks und bezahlten Anfragen.
  4. Landingpage mit einem Ziel. Nicht die Startseite. Eine dedizierte Seite konvertiert rund 4 %, eine normale Website-Seite etwa 2,35 % (Quellen im Leitfaden). Allein das Entfernen der Navigation kann die Klicks auf den Haupt-Call-to-Action um rund 16 % erhöhen (Quelle).
  5. Tracking vor dem ersten Klick. Google-Tag und Conversion-Ereignis stehen und werden getestet, bevor die Kampagne startet. Sonst optimiert der Algorithmus ins Leere.
  6. Auswerten nach Kosten pro Anfrage. Zuerst CPL, dann CTR, CPC und Conversion Rate.

Danach beginnt die eigentliche Arbeit: Suchanfragen-Bericht lesen, Streuverluste ausschließen, Anzeigentexte testen, Budget dorthin verschieben, wo Anfragen entstehen. Jeder Schritt steht ausführlich im Leitfaden.

Häufigster Fehler

Alle Keywords weitgehend passend, keine ausschließenden Begriffe, kein Conversion-Ereignis. Google liefert dann aus, was am billigsten klickbar ist. Das Konto sieht nach vier Wochen gut aus, obwohl keine verwertbare Anfrage entstanden ist.

Modell

Erfolgsbasiert statt Klick-Pauschale

Der übliche Agenturvertrag ist ein Retainer: fester Monatsbetrag, egal ob Anfragen kommen. Das Risiko liegt vollständig bei dir, und bezahlt wird Aktivität, nicht Ergebnis.

Ich arbeite anders. Zum Start eine kleine, fair kalkulierte Setup-Gebühr, die Funnel, Tracking und Kampagnen-Aufbau deckt und vorher schriftlich feststeht. Dann das Werbebudget, das direkt an Google fließt und nicht an mich. Darauf eine erfolgsabhängige Vergütung, die erst fällig wird, wenn messbare Ergebnisse entstehen. Was als Ergebnis zählt, halten wir vorher gemeinsam schriftlich fest.

Erstverträge laufen maximal drei bis sechs Monate. Kurz genug, dass du aussteigen kannst, lang genug, dass die Zahlen etwas bedeuten. Details und Grenzen des Modells stehen auf der Seite zum erfolgsbasierten Marketing.

Merksatz

Eine Agentur, die unabhängig vom Ergebnis bezahlt wird, hat keinen echten Grund, deine Kosten pro Anfrage zu senken. Ich habe einen.

Passung

Für wen sich Google Ads besonders lohnt

Die Regel ist einfach: Suchanzeigen lohnen sich dort, wo Menschen deine Leistung von selbst suchen. In diesen Branchen ist das fast immer der Fall.

Handwerk und Bau

Akuter Bedarf mit Zeitdruck. Dach, Heizung, Elektrik: Wer sucht, will in wenigen Tagen jemanden vor Ort haben.

Kanzleien und Beratung

Konkrete Anlässe, hoher Auftragswert. Die Keywords sind teuer, aber ein Mandat trägt viele Klicks.

Praxen und Gesundheit

Gesucht wird nach Beschwerden und Behandlungen im eigenen Umfeld. Regionale Kampagnen greifen hier gut.

Lokale Dienstleister

Alles mit „in der Nähe“ oder Ortsname. Die Nachfrage ist da, sie geht nur an den, der sichtbar ist.

Und die andere Seite, weil sie genauso wichtig ist: Wenn niemand nach deiner Leistung sucht, weil das Problem noch nicht bewusst ist, findest du im Keyword-Planer kaum Volumen. Dann ist Meta der bessere Einstieg. Ist die Marge pro Kunde zu klein, rechnet sich ein teurer Klick ebenfalls nicht. Beides sage ich vorher, nicht nach drei Monaten. Welche Wege es sonst gibt, steht auf der Seite zur Leadgenerierung für Dienstleister.

Häufige Fragen zu Google Ads in Dresden

Wie schnell zeigt Google Ads erste Ergebnisse?
Erste Klicks und einzelne Anfragen sind bei Suchkampagnen oft schon in den ersten Tagen möglich, weil du bestehende Nachfrage abholst. Belastbar wird die Auswertung aber erst, wenn genug Conversions zusammengekommen sind. Rechne mit einigen Wochen, bis klar ist, welche Suchbegriffe und Anzeigen wirklich Anfragen bringen, und reagiere bis dahin nicht auf Tagesschwankungen.
Wie hoch sollte mein Google-Ads-Budget mindestens sein?
Eine seriöse Pauschale gibt es dafür nicht. Das sinnvolle Budget hängt am Klickpreis deiner Branche, an deiner Region und daran, wie viele Anfragen du monatlich verarbeiten kannst. Wir rechnen das im kostenlosen Analysegespräch anhand echter Klickpreise für deine Suchbegriffe durch, statt vorher eine Zahl in den Raum zu stellen.
Was kostet eine Google Ads Agentur?
Bei mir besteht der Preis aus drei Teilen: einer einmaligen Setup-Gebühr für Funnel, Tracking und Kampagnen-Aufbau, dem Werbebudget, das direkt an Google geht, und einer erfolgsabhängigen Vergütung. Die Beträge hängen von Umfang, Branche und Zielsetzung ab, deshalb nenne ich sie erst, wenn ich dein Vorhaben kenne. Einen festen Retainer ohne Gegenwert gibt es nicht.

Mehr zum Thema Budget: Was kostet Google Ads wirklich?

Unsicher, ob Onlinewerbung für dich überhaupt funktioniert? Mach den kostenlosen Werbe-Check: ein paar Fragen, eine ehrliche Einschätzung und die Antwort, ob Google oder Meta zu dir passt. Auch wenn sie „noch nicht" lautet.
Nächster Schritt

Lass uns 15 Minuten über deine Suchbegriffe reden.

Im kostenlosen Analysegespräch schauen wir, ob nach deiner Leistung überhaupt gesucht wird, was ein Klick in deiner Region realistisch kostet und ob sich eine Kampagne rechnet. Ohne Verkaufsdruck, und mit einem klaren Nein, wenn es nicht passt.

Wenn es passt, baust du mit mir ein System, das nach Anfragen bezahlt wird, nicht nach Arbeitszeit.