Meine Kerndienstleistung ist die Neukundengewinnung. Die funktioniert allerdings irgendwann so gut, dass ein zweites Problem auftaucht: Es kommen mehr Anfragen herein, als du allein abarbeiten kannst.
Dann geht es nicht mehr um noch mehr Reichweite, sondern um Menschen, die zu deinem Betrieb passen, und um Abläufe, die das Wachstum tragen. Hier steht, wie ich dich dabei unterstütze und wo die Grenzen dieser Leistung liegen.
Ich bin keine Personalberatung und will auch keine werden. Was ich baue, sind Systeme, die planbar Anfragen erzeugen: Anzeigen bei Google und Meta, eine Landingpage, die aus Klicks Gespräche macht, und ein Tracking, das zeigt, was davon wirkt.
Bei wachsenden Kunden taucht danach immer dieselbe Frage auf. Das System liefert, der Kalender füllt sich, und irgendwann ist der Engpass nicht mehr die Nachfrage, sondern die Zeit. Wer den Engpass ignoriert, verbrennt genau die Anfragen, für die er vorher bezahlt hat.
Deshalb unterstütze ich Kunden auch bei der Mitarbeitergewinnung. Nicht als eigenes Geschäftsfeld, sondern als das, was nach erfolgreicher Neukundengewinnung dran ist.
Ehrlich gesagt
Wenn du ausschließlich Personal suchst und keine Neukunden, bin ich der falsche Ansprechpartner. Dann sage ich dir das im Erstgespräch und du sparst dir die Zeit.
Der Moment kommt selten als klare Entscheidung. Er kündigt sich an, und zwar meistens so:
Der letzte Punkt ist der teuerste. An dieser Stelle drosseln viele Unternehmen ein System, das gerade erst angefangen hat zu tragen, weil die Struktur dahinter nicht mitgewachsen ist.
Erst einstellen, wenn die Belastung schon unerträglich ist. Dann muss es schnell gehen, und unter Zeitdruck wird die Person genommen, die verfügbar ist, statt der, die passt.
Eine Stellenanzeige und eine Werbeanzeige lösen dieselbe Aufgabe: Sie sollen die richtigen Menschen erreichen und die falschen gar nicht erst ansprechen. Deshalb läuft die Mitarbeitergewinnung bei mir fast genauso ab wie die Leadgenerierung.
Viele Bewerbungen sind kein Erfolg, sondern zusätzliche Arbeit. Interessant ist nicht, wie viele sich melden, sondern wie viele davon ernsthaft infrage kommen. Dieselbe Logik gilt bei Anfragen von Kunden: Menge ist keine Kennzahl, Passung schon.
Eine Einstellung löst gar nichts, wenn danach niemand weiß, wer wofür zuständig ist. Dann bist du nach drei Monaten wieder an demselben Punkt, nur mit höheren Personalkosten.
Deshalb gehören für mich drei Fragen dazu, bevor jemand anfängt:
Das ist keine Unternehmensberatung und soll auch keine sein. Es ist das Minimum, damit die Anfragen, die mein System erzeugt, am Ende auch bei jemandem ankommen, der sie bearbeiten kann.
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Im kostenlosen Analysegespräch klären wir zuerst, ob sich planbare Neukundengewinnung für dein Angebot rechnet. Alles Weitere kommt, wenn es soweit ist.
Wenn es nicht passt, sage ich das. Das ist billiger für dich als drei Monate Werbung, die nicht funktioniert.